Vorstellen des P.E.CH-Projekts in der Heilsarmee Liestal

Am Sonntag, 25. Januar 2015 wird im Gottesdienst das Pumpenprojekt dem Korps vorgestellt. Zum Einstieg enthüllt der Heilsarmee Offizier Stefan Inniger eine neue Pedalpumpe. Anschliessend interviewt er den Brückenverantwortlichen Guido Lehmann und den Projektleiter Martin Sigrist, die den Zuhörern mehr zum Beschäftigungsprogramm für die Brückenbewohner mitteilen. Nach dem Gottesdienst sind alle eingeladen, die Pedalpumpe draussen selber aufzuprobieren. Vom Angebot wird rege Gebrauch gemacht.

 

Testen der neuen Pedalpumpe (Foto: MS)

11. März 2015: Erster Arbeitstag mit Brückenbewohner

In den Monaten Januar und Februar wird die P.E.CH-Werkstatt im Heilsarmee-Ferienzentrum Waldegg eingerichtet. Dem Projekt stehen zwei Räume zur Verfügung: eine Garage als Werkstatt und ein Kellerraum als Lager- und Pausenraum. Während Guido Lehmann mit Brückenbewohnern den Kellerraum herrichtet und mit einem kompletten Neuanstrich in einen gemütlichen Pausenraum verwandelt, gestalten der Projektleiter und ein fachkundiger Brückenbewohner die Garage in eine für die Pumpenproduktion angepasste Werkstatt. Am Mittwoch, 11. März ist es dann soweit: In der Werkstatt wird Metall gesägt, gebohrt und geschweisst für die Produktion der ersten fünf P.E.CH-Pedalpumpen.  

Kaffeepause im P.E.CH Raum (Foto: MS)

Arbeiten in der neuen Werkstatt (Foto: MS)

8. April 2015, Märt Liestal:

Pumpenausstellung beim Manor im Rahmen der Josef-Kinderwoche

Dieses Jahr führt die Heilsarmee Liestal eine Kinder-Musicalwoche zur Josefsgeschichte aus der Bibel durch. So wie Josef damals durch seine Traumdeutung vielen Menschen und seiner Familie half die Hungersnot in Agypten zu überleben, möchte die Heilsarmee mit dem P.E.CH Projekt einen Betrag leisten, dass es armen Menschen in Djibouti besser geht. Als öffentliche Attraktion findet ein Kamelreiten vor dem Manor-Einkaufszentrum statt und daneben können die Pedalpumpen ausprobiert werden.   

Reges Interesse vor dem Manor (Foto: MS)

Inspektion SE3WE und Abschluss der ersten 5er-Serie

Am 6. Mai 2015 treffen sich der P.E.CH Projektleiter und seine Mitarbeiter mit Vertretern des Vereins "SE3WE" und der Heilsarmee Liestal vor der Projektwerkstatt in der Waldegg. Die ersten fünf Pedalpumpen sind fertig und sollen jetzt geprüft werden. Vor der Werkstatt werden alle Pumpen zusammengebaut, auf Dichtigkeit und Funktion geprüft. Es geht darum, letzte Mängel in der Herstellung festzustellen. Mit Bildern präsentiert der Projektleiter anschliessend in der Waldegg den Ablauf der bisherigen Produktion. Die Pedalpumpe erhält nun den offiziellen Produkte-Namen "BASILEA". Der gelungene Anlass wird festlich mit einem gemeinsamen Mittagessen abgeschlossen.

Die erste 5er-Serie ist fertig (Foto: MS)

Heilsarmee Divisionstag 2015 am 14. Mai (Auffahrt) 

Am diesjährigen Divisionstag im Sportzentrum Zuchwil (bei Solothurn) hatte der Projektleiter zum ersten Mal die Gelegenheit, das P.E.CH - Projekt des Korps Liestal einem breiteren Heilsarmee-Publikum vorzustellen. Direkt neben dem Haupteingang fand die Pumpen-Ausstellungsanlage Platz. Wer will, kann auf einem Bildschirm ablesen, wie viele Liter Wasser er mit der Pumpe während einer Minute "pedalen" kann. Das Angebot fand regen Anklang. Es machte Gross und Klein sichtlich Spass sich mit anderen beim Wasserpumpen zu messen.    

Wie viele Liter in 1 Minute? (Foto: MS)

Erste Pumpen werden ausgeliefert

Seit dem öffentlichen P.E.CH-Einsatz vor dem Manor in Liestal entstand ein Interesse an der BASILEA-Pumpe. Zwei weitere Pumpen wurden bestellt und ausgliefert: am 20. Mai wurde eine Pumpe ausgeliefert für den Einsatz auf den Philippinen und seit dem 28. Mai bewässert eine "BASILEA"-Pumpe einen Garten in Frenkendorf! Da das P.E.CH-Projekt langfristig weitere Aufträge braucht, hat die Leitung entschieden, schon jetzt einzelne Test-Pumpen an Einsatzorte auszuliefern und nicht erst, wenn alle Pumpen für Djibouti produziert sind.     

Eine Pumpe beim Verpacken für den Transport per Flugzeug (Foto: MS)

Unterstützung durch lokales Gewerbe:

Goldschmidt scheidet und biegt Pedale

P.E.CH verarbeitet Rohmaterial. Aus Blechen von 2 x 1 Meter können zehn Pedale hergestellt werden. Dazu müssen die Bleche mit entsprechenden Vorrichtungen geschnitten und gebogen werden. Für Arbeiten, die nicht in der eigenen Werkstatt möglich sind, sucht P.E.CH die Unterstützung von lokalem Gewerbe. Im Falle der Pedalbleche hat sich die Firma Metallbau AG Goldschmidt in Liestal sehr unterstützend und kooperativ erzeigt. So konnte der Projektleiter vor den Sommerferien die gelieferten Bleche innerhalb einer Woche als 70 Pedale fertig geschnitten und gebogen wieder abholen. P.E.CH dankt an dieser Stelle dem Unternehmen Goldschmidt herzlich für dieses Projektsponsoring.  

Gebogene Pedalbleche fertig verarbeitet (Foto: MS)

Partnerschaft mit GIB Muttenz: Rohrschellen herstellen

Weitere lokale Unterstützung erhält P.E.CH von der Gewerblich-Industriellen Berufsfachschule Muttenz. Ein Brücken-Projektmitarbeiter vermittelte dem Projektleiter den Kontakt zum Abteilungsleiter Herr Senn als es darum ging, die Befestigungsbriden für die PVC-Pumpen-Einheit zu biegen. P.E.CH wurde im GIBM vorstellig und Herr Senn bot gerne eine partnerschaftliche Unterstützung im Bereich Metallbearbeitung an. Ein Rundgang durch die Ausbildungswerkstätten folgte. Eine Woche später am 27. August wurde ein Projektmitarbeiter vom Berufsschullehrer Herrn Wohlgemuth so an Stanz- und Biegemaschine instruiert, dass er die ganze Serie von 160 Rohrschellen selbständig produzieren konnte. P.E.CH dankt der GIBM für diese unkomplizierte und sehr effektive Unterstützung und freut sich auch die weitere Partnerschaft.

Letzte Arbeiten an den Rohrschellen (Foto: MS)

Werkstatt-Verbesserung: Einbau einer Türe ins Garagentor

Das grosse Garagentor der P.E.CH-Werkstatt verfügt über keinen Türeingang und musste daher immer ganz geöffnet und geschlossen werden. Bei geöffnetem Tor wird es aber während der kälteren Jahreszeit zum Arbeiten sehr unangenehm. Da aber bei Schweissarbeiten das Tor nicht geschlossen bleiben kann, hat uns die Heimleitung erlaubt, eine Türe einzubauen. Seit Anfangs Oktober ist die Türe fertig eingebaut. P.E.CH-Mitarbeiter gestalten jetzt die Maler-Abschlussarbeiten der Türe nach dem PumpenExperten-Logo. Wir freuen uns, dass das Arbeiten in der Werkstatt an kälteren Tagen von jetzt an mehr Freude macht.

 

 

 

 

 

 

 

Die neue Türe kriegt Farbe (Foto: MS)    

Alpenkino-Event mit Zeltumbau-Einsatz 

Alpenkino-Event mit Zeltumbau-Einsatz der Brücken-P.E.CH-Mitarbeiter


Seit mehreren Jahren findet im Zürcher Oberland im August während zwei Wochen ein Openair-Kino-Event statt. Da die Organisatoren in der Vergangenheit diverse Hilfsprojekte in Ostafrika sponserten, kommt die Unterstützung des Alpenkinos 2015 dem Pumpenprojekt zu Gute. Für die Dauer des ganzen Openair-Kino-Event installierte P.E.CH eine Ausstellungsanlage vor Ort, damit die Pumpe für die Gäste greifbar ist und diese ihre Pumpenleistung testen können. Zudem half ein P.E.CH-Team, bestehend aus Mitarbeitern und Projektleiter, beim Aufbau der Bühne und Zelte, damit nach dem Alpenkino die Alpenkomedy weitergehen konnte. Zum Dank konnte das P.E.CH-Team als VIP-Gäste den anschliessenden Abend mit Alleinunterhalter Peach Weber geniessen. P.E.CH dankt an dieser Stelle den Alpenkino-Organisatoren ganz herzlich für ihr grosszügiges Sponsoring.  

Neue Angebote für Teens und Jugendliche

 

Angebote im Bereich Asyl & Migration

 

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